[{"content":"Der KI-Security Quick-Check prüft in wenigen Schritten, ob Ihr KI-Einsatz die Grundanforderungen des EU AI Act erfüllt und die häufigsten Angriffsvektoren aus der OWASP LLM Top 10 adressiert.\nWas geprüft wird EU AI Act: Risikoklassifizierung Ihrer KI-Systeme, Transparenzpflichten, verbotene Praktiken OWASP LLM Top 10: Prompt Injection, Datenlecks, unsichere Ausgaben, übermäßige Berechtigungen u.a. Grundlegende Security-Hygiene: Zugriffskontrollen, Logging, Incident Response Format Strukturierter Fragebogen (~2h Aufwand Ihrerseits) + schriftliche Auswertung mit priorisierten Handlungsempfehlungen. Bericht innerhalb einer Woche.\nFür wen Unternehmen, die KI einsetzen und noch keinen strukturierten Security-Check hatten. Besonders relevant wenn:\nKI-Anwendungen produktiv im Einsatz sind Der EU AI Act bald für Sie relevant wird Sie wissen wollen, wo die größten Risiken liegen Anfragen kontakt@paul-stengel.de\nIn Kürze: Der Quick-Check zeigt in einer Woche, wo Ihr KI-Einsatz steht – regulatorisch und technisch. Basis: EU AI Act + OWASP LLM Top 10.\n","permalink":"https://paul-stengel.de/leistungen/ki-security-quick-check/","summary":"\u003cp\u003eDer KI-Security Quick-Check prüft in wenigen Schritten, ob Ihr KI-Einsatz die Grundanforderungen des EU AI Act erfüllt und die häufigsten Angriffsvektoren aus der OWASP LLM Top 10 adressiert.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"was-geprüft-wird\"\u003eWas geprüft wird\u003c/h2\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003eEU AI Act:\u003c/strong\u003e Risikoklassifizierung Ihrer KI-Systeme, Transparenzpflichten, verbotene Praktiken\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003eOWASP LLM Top 10:\u003c/strong\u003e Prompt Injection, Datenlecks, unsichere Ausgaben, übermäßige Berechtigungen u.a.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003e\u003cstrong\u003eGrundlegende Security-Hygiene:\u003c/strong\u003e Zugriffskontrollen, Logging, Incident Response\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003ch2 id=\"format\"\u003eFormat\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eStrukturierter Fragebogen (~2h Aufwand Ihrerseits) + schriftliche Auswertung mit priorisierten Handlungsempfehlungen. 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Dort verantworte ich DevSecOps, Identity \u0026amp; Secrets Management und die Applikationssicherheit. Ich kenne KI-Systeme von innen – nicht nur aus dem Audit-Fragebogen.\nZertifizierungen:\nCCSK v5 (Mai 2025) DevSecOps Professional (April 2026) Beratungsschwerpunkte:\nEU AI Act Compliance (technisch, nicht nur regulatorisch) OWASP LLM Top 10 – Angriffsvektoren und Gegenmaßnahmen KI-Security in DevSecOps-Pipelines Cloud Security für KI-Workloads Jetzt Kontakt aufnehmen\n","permalink":"https://paul-stengel.de/ueber-mich/","summary":"\u003cp\u003eIch bin Paul Stengel – Cloud Security Architect mit Fokus auf KI-Security und DevSecOps.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIch arbeite als Cloud Security Architect an einer Multi-Cloud-Plattform im Medienbereich. Dort verantworte ich DevSecOps, Identity \u0026amp; Secrets Management und die Applikationssicherheit. 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Verbotene KI – nicht erlaubt, sofort einzustellen:\nSoziale Bewertungssysteme (Social Scoring) Biometrische Echtzeitüberwachung im öffentlichen Raum (mit engen Ausnahmen) Manipulative KI, die Menschen unbewusst beeinflusst 2. Hochrisiko-KI – strenge Anforderungen, Konformitätsbewertung nötig:\nKI in kritischer Infrastruktur, Personalentscheidungen, Kreditvergabe, Strafverfolgung u.a. Anforderungen: Risikomanagement, Datendokumentation, Transparenz, menschliche Aufsicht 3. Begrenzte Risiko-KI – Transparenzpflichten:\nChatbots müssen sich als KI zu erkennen geben (Art. 50 EU AI Act) KI-generierte Inhalte müssen gekennzeichnet werden 4. Minimales Risiko – keine besonderen Pflichten:\nKI-Spam-Filter, KI in Videospielen etc. Was jetzt gilt (Stand Juli 2026) Seit Februar 2025: Verbot verbotener KI-Praktiken gilt Seit August 2025: Transparenzpflichten für Allzweck-KI-Modelle Ab August 2026: Anforderungen für Hochrisiko-KI-Systeme Ab 2027: Weitere Anforderungen für bestimmte Sektoren Was Unternehmen jetzt tun sollten Bestandsaufnahme: Welche KI-Systeme sind im Einsatz? Risikoklassifizierung: In welche Klasse fallen sie? Für Hochrisiko-KI: Konformitätsbewertung vorbereiten Für alle: Transparenzpflichten prüfen (Chatbots, generierte Inhalte) In Kürze: Der EU AI Act gilt gestaffelt seit 2025. Unternehmen müssen ihre KI-Systeme klassifizieren, Transparenzpflichten einhalten und verbotene Praktiken sofort einstellen. Hochrisiko-KI braucht eine dokumentierte Konformitätsbewertung.\n","permalink":"https://paul-stengel.de/wissen/was-ist-der-eu-ai-act/","summary":"\u003cp\u003eDer EU AI Act verpflichtet Unternehmen zur Risikoklassifizierung ihrer KI-Systeme, zur Einhaltung von Transparenzpflichten und zum Verzicht auf verbotene KI-Praktiken.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"die-vier-risikoklassen\"\u003eDie vier Risikoklassen\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eDer EU AI Act teilt KI-Systeme in vier Klassen ein:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e1. Verbotene KI\u003c/strong\u003e – nicht erlaubt, sofort einzustellen:\u003c/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eSoziale Bewertungssysteme (Social Scoring)\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eBiometrische Echtzeitüberwachung im öffentlichen Raum (mit engen Ausnahmen)\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eManipulative KI, die Menschen unbewusst beeinflusst\u003c/li\u003e\n\u003c/ul\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e2. 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